Otto Heinemann Preis

zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Wir suchen Vorbilder für eine pflegefreundliche Arbeitswelt – bundesweit!

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird in immer mehr Unternehmen zu einem wichtigen Thema. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und des absehbaren Fachkräftemangels rücken dabei auch Erwerbstätige, die gleichzeitig Familienangehörige pflegen müssen, zunehmend in den Fokus der Arbeitgeber. Denn neben der Kindererziehung stellt insbesondere die Pflege eine Herausforderung für alle Beteiligten dar, da der Eintritt eines Pflegefalls vielfach nicht planbar ist. Gerade im Hinblick auf die zunehmende Belastung durch innerfamiliäre Pflegefälle bricht die klassische Trennung von Arbeit und Familie, die in Deutschland lange geherrscht hat, langsam auf. Für Unternehmen gilt es also, Familienförderung als Faktor im Wettbewerb um High Potential zu nutzen und als effektive Maßnahme zur Mitarbeiterbindung zu begreifen. Vor diesem Hintergrund gilt es insbesondere darauf hinzuwirken, auch für kleine und mittelständische Unternehmen Möglichkeiten aufzuzeigen um im Wettbewerb um motivierte Mitarbeiter nicht zurückzustehen. Gesucht wird daher das innovativste Unternehmen, das in herausragender Weise für seine Beschäftigten optimale Bedingungen zur Vereinbarkeit von Pflege und Arbeit schafft, mit Ideenreichtum und unternehmerischer Weitsicht auf das Wohl seiner Angestellten zielt – wohlwissend, dass seelische und körperliche Ausgeglichenheit wesentlich der Arbeitseffektivität und somit der Unternehmensstabilität dienen.

Wer entscheidet über die Preisvergabe?

Eine fachkundige Jury ermittelt die drei besten Projekte in jeder Kategorie. Die Jury besteht aus folgenden Personen (vertreten durch eine Person der jeweiligen Institution):

Franz Knieps

Franz Knieps

Vorstand BKK Dachverband e. V.

Christiane Viere

Christiane Viere

Unterabteilungsleiterin Abteilung 3 „Demografischer Wandel, Ältere Menschen, Wohlfahrtspflege“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Jürgen Hohnl

Jürgen Hohnl

Geschäftsführer IKK e. V.

Hans Peter Wollseifer

Hans Peter Wollseifer

Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks

Dr. Achim Dercks

Dr. Achim Dercks

stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) e.V.

Oliver Schmitz

Oliver Schmitz

Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH

Yves Rawiel

Yves Rawiel

Geschäftsführer spectrumK GmbH

Christine Rosendahl

Christine Rosendahl

SAP - Head of Family&Career, Human Resources

Petra Schott-Pfeifer

Petra Schott-Pfeifer

Vizepräsidentin Amtsgericht Offenbach

Adolf Bauer

Adolf Bauer

Präsident vom Sozialverband Deutschland e. V.

Laurenz Meyer

Laurenz Meyer

Unternehmensberater

Film ab!

Uta Ranke-Heinemann erinnert sich an ihren Großvater Otto Heinemann.

Preisträger 2016

Im November 2016 wurde im Rahmen der Berliner Pflegekonferenz zum zweiten Mal der Otto Heinemann Preis zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf an Unternehmen vergeben, die Besonderes auf diesem Gebiet leisten. Die Preisträger könnten unterschiedlicher nicht sein: ein großstädtischer Stadtreinigungsbetrieb, ein mittelständisches Unternehmen für Verbindungstechnik und ein hessisches Amtsgericht. Doch eines ist ihnen allen gemeinsam: der vorbildhafte Einsatz für die bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.

Wir haben noch einmal mit den drei Preisträgern über ihr Engagement gesprochen.

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Berliner Stadtreinigung (BSR) – Preisträgerin für Unternehmen ab 2001 Mitarbeitern/-innen

Die Berliner Stadtreinigung (BSR) gehört mit über 5000 Beschäftigten zu den größten Arbeitgebern Berlins und ist europaweit als eines der wichtigsten kommunalen Unternehmen in der Abfallwirtschaft und Straßenreinigung bekannt. Bei ihrer Personalpolitik hat sie die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf schon seit einiger Zeit fest im Blick. Sie bietet Hilfe und Unterstützung weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus an, unabhängig davon, ob bei einem Mitarbeiter akuter Bedarf besteht oder es um vorbereitende Aufklärung geht.

Auf die Frage, wie die BSR zum Thema Pflege gekommen sei, hat Martin Urban, Vorstand für Personal, Soziales und technische Dienstleistungen, eine ebenso einfache wie logische Antwort: „Eigentlich war es umgekehrt: Das Thema Pflege kam zur BSR. Durch unsere besondere Unternehmensgeschichte haben wir es mit einem hohen Altersdurchschnitt zu tun. Folglich ist die Pflege von Angehörigen zunehmend ein Thema für unsere Beschäftigten.“

Flexible Arbeitszeiten, Austausch im Pflegezirkel, fester Ansprechpartner zum Thema Pflege und vor allem Wertschätzung und Respekt sieht Urban als die Grundlagen der Angebote. „Bei uns soll die Unternehmenskultur so offen sein, dass man ohne schlechtes Gewissen oder irgendwelche Ausreden über die Herausforderungen von Pflegesituationen sprechen kann“, laute das Credo bei der BSR.

„Wir haben schnell gelernt, bei dem Thema Vereinbarkeit in beide Richtungen zu schauen: Zum einen auf Familien mit Kindern, zum anderen auf Beschäftigte mit älter werdenden Eltern. Wir sind sehr offen für den Bedarf unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unsere Angebote auch kontinuierlich annehmen. Bei der BSR gibt es z. B. die Möglichkeit, eine Ausbildung in Teilzeit zu machen. Und in unserem Pflegezirkel beschäftigen wir uns auch mit sensiblen Fragen wie Palliativmedizin und Hospizdiensten.“

Vereinbarkeit wird dabei als wichtige Führungsaufgabe eingeschätzt. Ein Meilenstein war für die BSR die Einführung der Gleichstellungskonferenzen, bei denen Fach- und Führungskräfte über Themen wie Chancengleichheit oder die Balance von Arbeits- und Privatleben diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze erarbeiten.

Urban legt Wert darauf, dass die Angebote seines Unternehmens auch als Erfüllung eines sozialen Auftrags gesehen werden. „Dass es betriebswirtschaftlich ebenfalls Sinn macht, ist uns natürlich bewusst. Umso besser, wenn sich diese beiden oft als gegensätzlich empfundenen Pole gut vereinen lassen.“

Auf aktuelle Herausforderungen angesprochen, weist Urban darauf hin, dass insbesondere die Beschäftigten im operativen Bereich der BSR noch mehr Unterstützung benötigen. „Das ist manchmal komplizierter als bei unseren Beschäftigten in den Büros. Sobald Schnee fällt, sind unsere Einsatzkräfte auch schon mal um drei Uhr nachts unterwegs. Wenn jemand Angehörige zu pflegen hat, ist das in so einer Situation für die Betroffenen besonders schwierig.“

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EJOT – Preisträger für Unternehmen mit 501 bis zu 2000 Mitarbeitern/-innen

Die mittelständische Unternehmensgruppe EJOT mit Hauptsitz im nordrheinwestfälischen Bad Berleburg ist auf Verbindungstechnik spezialisiert. Ihre Kunden finden sich vor allem in der Automobil- und Zulieferindustrie, der Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik sowie dem Baugewerbe. Pflegeleitfäden, Vortragsveranstaltungen und Vermittlungsleistungen tragen bei EJOT zu einer lebensphasenbewussten Personalpolitik bei.

„Am Anfang stand für uns 2011 das audit berufundfamilie. Bei uns im ländlichen Raum steht bei Engpässen in der Kinderbetreuung noch die Familie an vorderster Stelle. Wenn es um die Pflege geht, sieht das ähnlich aus – allerdings ist der Betreuungsbedarf häufig viel größer. Deshalb wird es dann schwieriger, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren“, weiß Andrea Neuland, Leiterin Personalentwicklung.

Ein Faktor für das erweiterte Engagement bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf war für EJOT die Suche nach Fachkräften: „EJOTs zukünftiger Erfolg hängt wesentlich davon ab, wie gut es uns gelingt, qualifizierte und engagierte Mitarbeiter für unser Unternehmen zu gewinnen und an uns zu binden. Unsere Standorte sind nicht gerade zentral gelegen. Da ist es besonders wichtig, Anreize für Bewerber zu schaffen. Sie fragen dann auch tatsächlich aktiv nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, speziell nach unserem Umgang mit der Pflegebedürftigkeit von Angehörigen.“

Bei EJOT weiß man, dass jeder Fall individueller Zuwendung bedarf. Darüber hinaus arbeiten viele Mitarbeiter an Maschinen, die volle Konzentration erfordern. Wenn da jemand mit dem Kopf woanders ist, ist das auch gefährlich. Die Theorie ist das Eine. Wie aber funktioniert das Engagement in der Praxis? Frau Neuland berichtet von einem Mitarbeiter aus dem gewerblich-technischen Bereich, der im Dreischichtsystem tätig war. Er stand als Einzelkind plötzlich vor der Situation, dass sein Vater nach einem Sturz pflegebedürftig geworden war. Nach der zehntägigen Freistellung half EJOT mit Informationsmaterial und Beratungsgesprächen bei der mühsamen Suche nach einem Pflegeplatz. Als dann endlich ein Platz in einem Pflegeheim gefunden wurde, war der Vater dort alles andere als glücklich. Schnell war klar, dass die Rückkehr in die eigenen vier Wände die beste Lösung für ihn wäre. „Wir haben den betroffenen Mitarbeiter dann auf eigenen Wunsch aus dem Dreischichtbetrieb genommen, um ihm die Pflege seines Vaters zu ermöglichen.“ Auch bei EJOT sieht man die Sensibilisierung der Führungskräfte als besonders wichtig an. Ein flächendeckend einheitliches Verständnis zu schaffen sowie für Offenheit und Vertrauen zu sorgen, braucht Zeit. „Wir haben schon viel erreicht, jedoch besteht immer noch Verbesserungsbedarf. Wenn man die drei Ebenen Leistung, Dialog und Unternehmenskultur betrachtet, sehe ich gerade beim letzten Punkt noch Entwicklungspotential. Es ist wichtig, dem Thema Pflege ein Gesicht zu geben, es greifbarer zu machen. Dabei könnte es helfen, wenn Mitarbeiter über ihre persönlichen Erfahrungen in den verschiedenen Pflegephasen berichten, um Kollegen auf ähnliche Situationen vorzubereiten oder in akuten Fällen mit ihren Erfahrungen zu helfen.“

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Amtsgericht Offenbach – Preisträger für Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern/-innen Petra Schott-Pfeifer, Vizepräsidentin des Amtsgerichts Offenbach, hat selbst eine zertifizierte Ausbildung zur Gesundheitsmanagerin absolviert. Sie sieht die ganzheitliche Wahrnehmung der Mitarbeiter als Grundlage für das Thema Vereinbarkeit. „Die Entlohnung ist das eine, da sind uns als öffentlicher Institution Grenzen gesetzt. Wir stellen aber fest, dass für unsere Mitarbeiter zunehmend andere Faktoren wie die Vereinbarkeit von Familie bzw. Pflege und Beruf bedeutsam sind. Hier unterbreiten wir als öffentlicher Arbeitgeber mit Vorbildfunktion eine Vielzahl attraktiver Angebote.“, erklärt Schott-Pfeifer. Ausgezeichnet mit dem Gütesiegel „familienfreundlicher Arbeitgeber Land Hessen“, geht die Behörde offensiv mit ihren Erfolgen auf diesem Gebiet um, auch um Anreize für Mitarbeiter zu schaffen. „Dabei hilft uns natürlich, dass wir naturgemäß echte Kompetenzträger wie Betreuungsrichter und Nachlassexperten vor Ort haben, die wir einbinden können.“ Die Maßnahmen zur Erleichterung der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf sind vielfältig. Mitarbeiter können jederzeit die ausgebildeten Pflegeguides um Hilfe bitten. „Wir bieten eine Vielzahl individueller Arbeitszeitmodelle an, welche in jedem Einzelfall an die Bedürfnisse der Bediensteten angepasst werden.“ Die Flexibilisierung der Arbeitszeit für Rechtspfleger ermöglicht sogar eine freie Gestaltung ihrer Arbeitszeit ohne Zeiterfassung. Konkret bietet der Arbeitgeber zum Beispiel die Umstellung auf Tele-Arbeit an, um Mitarbeitern die Pflege ihrer Angehörigen zu ermöglichen. Durch seine Erfolge, nicht zuletzt die erstmalige Nominierung für den Otto Heinemann Preis im vergangenen Jahr, ist es dem Amtsgericht Offenbach gelungen, auch andere hessische Behörden und Unternehmen von dem Wert einer pflegesensiblen Personalpolitik zu überzeugen. Die aus der Zusammenarbeit entstehenden Synergieeffekte führen dazu, dass die bestehenden Angebote erweitert werden können. „Wir werden die Kooperation mit anderen Behörden ausbauen, zum Beispiel mit der Polizeibehörde, den Finanzämtern oder anderen Amtsgerichten“, ergänzt Schott-Pfeifer. Natürlich müsse jede Institution und jedes Unternehmen ein individuelles Konzept erarbeiten, das an die speziellen Gegebenheiten und Bedürfnisse angepasst ist. „Aber ich denke, dass es – egal wie groß ein Unternehmen sein mag – relativ einfach umsetzbare Lösungen gibt, die sowohl den Mitarbeitern als auch dem Unternehmen zugute kommen.“ Dafür bietet das Amtsgericht Offenbach interessierten Institutionen Vorträge mit seinen ausgebildeten Pflegeguides an und präsentiert verwendete Materialien. Aber auch innerhalb der Behörde ist man noch lange nicht am Ende des Weges angelangt. Geplant ist zum Beispiel eine offizielle Dienstvereinbarung in Abstimmung mit dem Personalrat. Hier sollen die entsprechenden Angebote schriftlich fixiert werden und so für mehr Transparenz bei den Mitarbeitern sorgen. Wichtig ist für Frau Schott-Pfeifer auch, dass die Führungskräfte das Thema ernst nehmen. „Wenn hier authentisches Interesse für das Thema vermittelt werden kann, wird es uns gemeinsam gelingen, das Thema Pflege noch mehr aus der Tabuzone zu holen und zu verdeutlichen, dass wir als Arbeitgeber ein hilfreicher Ansprechpartner für dieses Thema sind

Alle drei Preisträger sehen sich durch den Otto Heinemann Preis in ihren bisherigen Bemühungen um die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bestätigt. Zugleich verstehen sie die Auszeichnung als Ansporn für die Zukunft. Wir beglückwünschen alle Preisträger und bedanken uns herzlich bei Andrea Neuland, Petra Schott-Pfeifer und Martin Urban für die Interviews.

Impressionen der Preisverleihung

Wer kann mitmachen?

Alle Unternehmen mit Beschäftigten in Deutschland, sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Damit Sie alle eine Chance auf einen Wettbewerbssieg haben, tragen wir den unternehmerspezifischen Besonderheiten Rechnung und werden die Preise in drei Kategorien vergeben:

  • Unternehmen bis 500 Mitarbeiter/innen*
  • Unternehmen mit 501–2000 Mitarbeiter/innen und
  • Unternehmen ab 2001 Mitarbeiter/innen
    (*Vollzeitkräfte)

Welche inhaltlichen Kriterien werden bewertet?

Prämiert wird die gute Balance von Beruf und Pflege: Wie gelingt es Ihrem Unternehmen, wirtschaftlichen Erfolg und pflegefreundliche Personalpolitik als Unternehmensphilosophie zu gestalten? Welche Ideen und Modelle existieren bereits in Ihrem Haus, was ist geplant? Nutzen Sie unser Onlineformular, um sich für den Otto Heinemann Preis zu bewerben.

Wer schreibt den Preis aus?

spectrumK GmbH in Kooperation mit den Spitzenverbänden der BKKs und IKKs. Die Koordination der Ausschreibung des Preises erfolgt über die spectrumK GmbH.

Welche Ausschreibungsbedingungen gelten?

Hinweis: Die Bewerbungsfrist endete am 28. Juli.

Die späteren Preisträgerinnen oder Preisträger erklären sich damit einverstanden, dass ihre Namen, Fotos und Kurzangaben für Veröffentlichungen verwendet werden. Der Wettbewerb ist in vier Stufen gegliedert:

  • Bewerbungszeitraum über das Online-Formular bis zum 28. Juli 2017
  • Versand und Rücklauf der Fragebögen bis 28. Juli 2017
  • Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Berliner Pflegekonferenz.

Wann, wo und wie erfolgt die Preisverleihung?

Die Preisverleihung findet am 9. November 2017 im Rahmen der »4. Berliner Pflegekonferenz« statt. Zur Teilnahme am Wettbewerb gehört auch ausdrücklich die Bereitschaft, die Arbeit im Rahmen der »4. Berliner Pflegekonferenz« dem Publikum vorzustellen. Die Teilnahme der Nominierten an dieser Veranstaltung ist daher erforderlich. (Die Kosten der Nominierten für Anreise, Übernachtung und Teilnahme an dieser Veranstaltung werden nach dem geltenden Bundesreisekostengesetz erstattet.)

Ihre Vorteile der Teilnahme auf einen Blick:

Mit der Teilnahme am Wettbewerb zum Otto Heinemann Preis machen Sie Ihr Engagement für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf sichtbar und können sich von anderen Unternehmen abheben. Es entstehen Ihnen keine Kosten.

Neben einer Teilnehmerbestätigung erhält jedes teilnehmende Unternehmen eine Freikarte für die zweitägige Berliner Pflegekonferenz und die Abendveranstaltung. Auf der Konferenz bieten wir Ihnen eine Plattform, um sich mit anderen Unternehmen und Institutionen zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege auszutauschen und zu vernetzen.

Die Endrundenteilnehmer werden im Rahmen der Wettbewerbskommunikation sowie auf der Webpräsenz www.otto-heinemann-preis.de ausführlich dargestellt und erhalten weitere Kommunikationsmittel, u.a. ein Siegel, um sich als attraktiver und pflegebewusster Arbeitgeber präsentieren zu können. Sie erscheinen mit einem Beitrag im Magazin pflege\welt.

Sie werden zur Berliner Pflegekonferenz sowie zur feierlichen Preisverleihung am Abend des 9. November 2017 eingeladen (Der Preis wird nicht zuerkannt, wenn die Nominierten bei der Preisübergabe nicht persönlich anwesend sind. Die Kosten der Nominierten für Anreise, Übernachtung und Teilnahme an dieser Veranstaltung werden nach dem geltenden Bundesreisekostengesetz erstattet.)

Auf der Konferenz bieten wir Ihnen eine Plattform, um sich mit anderen Unternehmen und Institutionen zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege auszutauschen und zu vernetzen.