Betreuung von Pflegebedürftigen oder älteren Menschen in der Corona-Krise

Erfahrungen und Lösungsansätze

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Soziale Kontakte werden aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus zunehmend unterbunden. Das ist wichtig, um alle Menschen, aber insbesondere gefährdete Bevölkerungsgruppen, vor einer Ansteckung zu schützen. Und, weil wir alles dafür tun müssen, dass die Fallzahlen weniger sprunghaft ansteigen als wir das bspw. in Italien beobachten, damit unser Gesundheitssystem nicht plötzlich überlastet wird.

Zu den gefährdeten Bevölkerungsgruppen gehören ältere oder pflegebedürftige Menschen und Personen mit Vorerkrankungen. Sie haben ein besonders hohes Risiko, bei einer Infektion mit dem Coronavirus schwere oder sogar lebensbedrohliche Verläufe zu erleben. Durch die Unterbindung der sozialen Kontakte brechen aber auch Betreuungs- und Entlastungsangebote weg, mit denen gerade sie oder ihre Angehörigen unterstützt wurden.

Wie können wir diese Menschen aktuell trotzdem unterstützen? Welche Wege gibt es, gerade in Krisenzeiten, sich gegenseitig zu helfen? Wie kann unser Gesundheitssystem in der Krise gestützt werden?

Wir möchten Ihnen hier Erfahrungen und Berichte engagierter Initiativen vorstellen, aus denen wir gemeinsam voneinander lernen können.

Bei Fragen zu diesen Projekten oder Anregungen erreichen Sie uns gerne unter awards@spectrumk.de.

Wir danken allen Menschen, die sich in der aktuellen Situation für andere Menschen einsetzen und diese unterstützen! Ganz besonders sprechen wir dem Pflegepersonal und den Ärzten*innen, die sich in der aktuellen Situation für unser aller Gesundheit einsetzen, unseren Respekt aus. Aber natürlich auch allen anderen Menschen, die in systemrelevanten Berufen arbeiten.

Gesellschaft spielt – und näht!

Gastbeitrag: Petra Fuchs, Vorsitzende des Vereins „Spielecafé der Generationen – Jung und Alt spielt e.V.“ aus Pfarrkirchen, Bayern, sprach mit der Deutschen Fernsehlotterie über virtuelle Spielzimmer – und Gummibänder.

Lesen Sie mehr im Online-Magazin „Du bist ein Gewinn“ der Deutschen Fernsehlotterie:

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Hospizarbeit in der Corona-Krise: Neue Gesten der Anteilnahme

Gastbeitrag: Mareike Fuchs leitet das Hospiz Hamburg Leuchtfeuer. Im Interview mit der Deutschen Fernsehlotterie spricht sie über den Konflikt, den die amtliche Besucherregelung für die Hospizarbeit mit sich bringt, über die Herausforderung, neue Gesten der Anteilnahme zu entwickeln, und über kleine Lichtblicke, von denen sie hofft, dass unsere Gesellschaft diese auch über die Corona-Krise hinausträgt.

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