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	<title>Berliner Pflegekonferenz</title>
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		<title>Online-Schulungsangebote für pflegende Angehörige</title>
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		<comments>https://berliner-pflegekonferenz.de/pflegecoach-online/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 07:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Otto]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht anzeigen]]></category>

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			<p><strong>Angebote von Pflegekassen für mehr Sicherheit </strong><strong>im Umgang mit den Anforderungen in der Pflege zu Hause</strong></p>
<p>Wer seine Eltern oder Verwandten zu Hause pflegt, übernimmt häufig für viele Monate und Jahre eine anspruchsvolle Aufgabe. Dies geschieht oft ohne Vorbereitung. Die Angehörigen, Ehrenamtlichen oder Freunde stehen vor neuen Herausforderungen und kommen in dieser Situation nicht selten an ihre körperlichen und psychischen Grenzen. Auch mit Unterstützung eines professionellen Pflegedienstes liegen viele Aufgaben und Verantwortung in der Familie oder im Freundeskreis.</p>
<p>In dieser Situation stehen Ihnen verschiedene Schulungsmöglichkeiten kostenfrei zur Verfügung. Besonders interessant sind für viele pflegende Angehörige Online-Angebote, da sie die Möglichkeit bieten, sich zeit- und ortsunabhängig gezielt zu bestimmten Themen zu informieren.</p>
<h3></h3>
<h3>Online-Schulungsangebote für pflegende Angehörige: Übersicht Kursinhalte</h3>
<p>Auf der Grundlage des § 45 SGB XI bietet spectrumK im Auftrage zahlreicher Pflegekassen Online-Pflegekurse an. Ziele der Kurse sind die Stärkung und die eigenständige Durchführung der häuslichen Pflege. Der PflegeCoach online ist ein bedürfnisorientiertes E-Learning-Angebot, das interaktiv und multimedial aufbereitet ist und folgende Themen beinhaltet:</p>
<ul>
<li>Grundlagen der häuslichen Pflege</li>
<li>Alzheimer und Demenz</li>
<li>Wohnen im Alter</li>
<li>Selbstfürsorge durch Achtsamkeit</li>
<li>Pflegen bei Inkontinenz</li>
<li>Pflegen bei Schlaganfall</li>
<li>Neu ab 01.01.2024: Sicherheit im Pflegealltag</li>
</ul>
<p>Den pflegenden Angehörigen und ehrenamtlichen Pflegepersonen werden grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten zur Pflege vermittelt. Sie werden dazu befähigt, Sicherheit im Umgang mit den täglichen Anforderungen in der Pflege zu erlangen sowie Strategien zur Bewältigung der seelischen und körperlichen Belastungen bei der Pflege von Menschen zu entwickeln.</p>
<p>Die Inhalte des PflegeCoach online basieren auf lern- und pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen.Sie werden stetig evaluiert und verbessert. Der PflegeCoach online kann mit einem individuellen Pflegekurs durch eine(n) Pflegeberater(in) vor Ort im Haushalt der Hilfesuchenden verbunden werden.</p>
<h3></h3>
<h3>Vorteile für pflegende Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen</h3>
<ul>
<li>einfache und kostenlose Registrierung</li>
<li>freie Zeiteinteilung und Themenwahl</li>
<li>jederzeit abrufbar und verfügbar</li>
<li>einfache und intuitive Navigation</li>
<li>Schritt-für-Schritt-Anleitungen</li>
<li>persönliche Auswertung durch Tests</li>
<li>interaktive Anwendungen und Übungsaufgaben</li>
<li>individuelle Fragen werden durch eine unabhängige Pflegeberatung beantwortet (telefonisch, via E-Mail oder im Hausbesuch)</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Registrierung:</p>
<p><a href="https://pflegecoach-online.de/">https://pflegecoach-online.de/</a></p>

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		<title>„Die Türöffner“ – ein Projekt der CKD – Das Netzwerk von Ehrenamtlichen:  Eine Einladung zur Nachahmung zu den Themen Einsamkeit und Freiwilligenengagement</title>
		<link>https://berliner-pflegekonferenz.de/die-tueroeffner-ein-projekt-der-ckd-das-netzwerk-von-ehrenamtlichen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 08:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Otto]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht anzeigen]]></category>

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			<p>Das Netzwerk von Ehrenamtlichen der Caritas-Konferenzen Deutschlands (CKD) stellt sich einem der größten gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit: der Einsamkeit – und entwickelte 2015 das Projekt „Die Türöffner – begegnen – begleiten – besuchen: Neue Wege zum Miteinander“. Durch ein Matchmaking werden ehrenamtlich Engagierte mit hochaltrigen Menschen zusammengebracht, die Interessen und ähnliche Biografien verbinden.</p>
<p>2018 wurde das Projekt mit dem Marie Simon Pflegepreis ausgezeichnet. Seitdem hat es sich vorbildlich entwickelt und ist zu einer bundesweiten Initiative herangewachsen.</p>
<p>Im Gespräch: Monika Sewöster-Lumme, Bundesreferentin CKD „Die Türöffner“, Berlin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wie sieht heute die bundesweite Initiative der Türöffner aus und welche Rolle hat die CKD – Das Netzwerk der Ehrenamtlichen?</em></strong></p>
<p><em>„Die Türöffner“ ist ein seit 2016 installierter inhaltlicher Schwerpunkt der CKD – das Netzwerk von Ehrenamtlichen, der seit 2022 von der CKD-Bundesebene aus koordiniert und verbreitet wird. Die CKD ist ein Verband, der – angeschlossen an den Wohlfahrtsverband Caritas – mit ca. 60.000 Mitgliedern eine ehrenamtlich geführte Selbstvertretung von karitativ tätigen Engagierten ausübt.  Mit der Bereitstellung von Geldern aus Fördermitteln ist es der CKD-Bundesebene möglich, die Inhalte des Konzeptes „Die Türöffner“ weiterzugeben, bundesweit zu neuen Türöffner-Initiativen anzuregen und bei der Installation zu unterstützen. Die beiden Hauptschwerpunkte sind die Berücksichtigung der Anforderungen an ein passgenaues und modernes Ehrenamt sowie das Ermöglichen gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen in Einsamkeit und anderen Notlagen.</em></p>
<p><em>In mittlerweile über 100 Vorstellungen des „Die Türöffner“-Konzeptes und in den daraus entstandenen sieben eigenständigen Türöffner-Initiativen (drei weitere befinden sich gerade im Aufbau) zeigt sich die Aktualität und die Kraft dieser Idee, Menschen gleicher Interessen und Biografien zusammenzubringen und ein Netzwerk für eine sorgende Gesellschaft in Sozialräumen aufzubauen. </em></p>
<p><em>Im Jahr 2023 konnte durch Projektmittel der postcode-lotterie eine weitere Facette in das Türöffner-Konzept mit aufgenommen worden. Die gesellschaftliche Herausforderung des Klimawandels als Querschnittaufgabe durch alle Bereiche, findet nun auch in Empfehlungen zum Mitdenken eines sozial-ökologischen Ehrenamtes statt.</em></p>
<p><em>Das praxisorientierte Projekt „Die Türöffner“ gibt wichtige Impulse für das neue CKD-Querschnittsthema Einsamkeit im Alter, zu dem der Bundesverband mit weiteren Praxisbausteinen, in der verbandlichen Positionsfindung als auch im inhaltlich-konzeptionellen Wirken arbeitet.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Der Weg von einer regionalen Initiative zu einem bundesweiten Netzwerk ist eine beeindruckende Entwicklung. Was hat Ihnen auf dem Weg dazu geholfen?</em></strong></p>
<p><em>Was als kleine Initiative in einer kirchlichen Gemeinde in Niedersachsen ausprobiert wurde, ist herangewachsen zu einem Konzept mit Alltagstauglichkeit und Übertragbarkeit in kirchliche und kommunale Strukturen.</em></p>
<p><em>Was hat dazu beigetragen?</em></p>
<ul>
<li><em>Die Begeisterung der ersten und ursprünglichen Initiative,</em></li>
<li><em>die Resonanz aus der Bevölkerung und durch Kirche und Kommune,</em></li>
<li><em>das Erkennen des Potentials dieser Idee durch den Vorstand der CKD Osnabrück,</em></li>
<li><em>eine breite Öffentlichkeitsarbeit,</em></li>
<li><em>die Auszeichnung mit dem Marie Simon Pflegepreis der Berliner Pflegekonferenz als Indikator und Beschleuniger für weiteren Ausbau,</em></li>
<li><em>die Beharrlichkeit, ein pragmatisches Konzept zu vertreten, </em></li>
<li><em>die Fähigkeit, auch kleine Erfolge als wichtig einzustufen,</em></li>
<li><em>die Haltung des Langmuts und der Ausdauer </em></li>
<li><em>und die Bereitschaft zu Kooperation und Netzwerken.</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Was waren Ihre größten Herausforderungen auf diesem Weg und wie konnten Sie diesen begegnen? Welche sind es immer noch?</em></strong></p>
<p><em>Eine der großen Herausforderungen ist die Refinanzierung. Gibt es keine finanziellen Mittel zur Bereitstellung von personellen und zeitlichen Ressourcen, sowie von Sachkosten, ist die Weiterverbreitung des Konzeptes nicht möglich. So bedeutet es nun jedes Jahr, Projektmittelgeber zu akquirieren. Eine ressourcenintensive Aufgabe, bei der aber auch uns Antragstellenden immer wieder deutlich wird, wie gut und aktuell das Konzept ist.</em></p>
<p><em>Eine weitere Herausforderung ist die Öffentlichkeitsarbeit. In dieser schnelllebigen und vielfältigen Welt, mit ihren unzähligen Angeboten ist es eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, sein „Produkt“ gut zu platzieren und Adressaten auszumachen. Hier sehe ich auch die Berliner Pflegekonferenz und weitere Player aus dem Gesundheits- und Sozialbereich als Akteure für Kooperation und Weiterentwicklung des „Die Türöffner“-Konzeptes</em></p>
<p><em>Die dritte Herausforderung sehe ich in dem Bestreben vieler, „ihr eigenes Ding“ machen zu wollen. Für mich ist das das englische Wort <u>Koopetition</u> zu einer Lösung geworden.</em> <em>In Vorstellungen und Gesprächen weise ich darauf hin, dass es ein größeres Gemeinsames gibt, was Kooperation ermöglichen und Konkurrenzen überwindbar machen sollte: Die Frage nach gesellschaftlicher Teilhabe – oder noch individueller gestellt: Wie möchte ich alt werden? Was wird mir von unserer Gesellschaft ermöglicht, wenn ich physische, psychische oder finanzielle Notlagen durchlebe wie z.B. Einsamkeit, Pflegebedürftigkeit, Pflegendenangehörigkeit? </em></p>
<p><em>Und eine letzte (bestimmt nicht die letzte) Herausforderung sehe ich in der Digitalisierung und den Notwendigkeiten, hier eine Kompetenz aufzubauen, um „wettbewerbsfähig“ zu sein, sie sinnvoll einsetzen und nutzen zu können.</em></p>
<p>[„Die Koopetition (auch Koopkurrenz; englisch Coopetition) ist sowohl ein Zustand als auch ein Verhalten von (Wirtschafts-)Akteuren, bei dem Kooperation und Konkurrenz in einer Beziehung zusammenfallen. Sie ist aus den Wörtern Kooperation (Zusammenarbeit) und Kompetition (Wettbewerb) zusammengesetzt. Sie wurde mit dem gleichnamigen Buch Co-opetition durch die Spieltheoretiker Adam Brandenburger und Barry Nalebuff im Jahr 1996 in die allgemeine Strategie-Diskussion eingeführt.“ <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Koopetition" target="_blank">Koopetition – Wikipedia</a>.]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Was sind Ihre nächsten Pläne? Wie erhoffen Sie sich für die zukünftige Entwicklung der Initiative?</em></strong></p>
<p><em>Das Konzept von „Die Türöffner“ soll weiter verstetigt werden. Der Bundesverband der CKD möchte Multiplkator:innen ausbilden, die die Arbeit von der Bundesebene dann wiederum in die Fläche bringen. Wir sehen weiterhin ein großes Potential in diesem Konzept, das getragen ist durch fünf Säulen: Charismen/Talentorientierung,</em><em> Standortanalyse, Netzwerken, Biografie-Arbeit, Öffentlichkeitsarbeit. Das Konzept soll verstärkt auch über die Grenzen der CKD-Mitgliederebene heraus bekannt gemacht werden. </em></p>
<p><em>Eine weitere Notwendigkeit und auch eine Chance liegen in der Überprüfung der Übertragbarkeit und Anpassungsmöglichkeit in ein freiwilliges Engagement mit Erstattung von Aufwandsentschädigung und Pauschalen. Die wirtschaftliche Situation von potenziellen Ehrenamtlichen erfordert es immer häufiger, über finanzielle Unterstützung nachzudenken, damit das Engagement auch attraktiv ist und als eine Möglichkeit gewählt wird, sich an einer sorgenden Gesellschaft zu beteiligen.</em></p>
<p><em>Eine Idee, die großen Aufwand und finanzielle Hürden bereithält, ist der Aufbau einer App.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Was möchten Sie anderen Initiatoren von Pflegeprojekte mit auf den Weg geben?</em></strong></p>
<p><em>Ich habe noch sehr gut im Ohr, wie mir – als Vertreterin für die Ursprungsinitiative – die leider im Jahr 2022 verstorbene ehemalige Bundesfamilienministerin und BAGSO-Vorsitzende Prof. Dr. Ursula Lehr nach der Auszeichnung mit dem Marie Simon Pflegepreis zusprach, Ausdauer zu haben und „groß“ zu denken.</em></p>
<p><em>Diese beiden Haltungen möchte ich anderen Initiator:innen von Pflegeprojekten gerne mit auf dem Weg geben. Vertrauen Sie ihren Ideen und werden Sie nicht müde, für sie einzustehen. Üben Sie sich in Kooepetition und gehen Sie ungewöhnliche Wege. Vielleicht treffen wir uns dort und öffnen gemeinsam Türen </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />.</em></p>
<p>Mehr Informationen und Materialien sowie ein digitales Forum zur Initiative finden Sie unter <a href="https://www.ckd-netzwerk.de/bundesprojekte/aktuelle-bundesprojekte/die-tueroeffner" target="_blank">Die Türöffner (ckd-netzwerk.de)</a></p>

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		<title>Zukunftsfähige Konzepte für die Arbeitswelt: pflegende Beschäftigte unterstützen</title>
		<link>https://berliner-pflegekonferenz.de/nominees-ohp-2023/</link>
		<comments>https://berliner-pflegekonferenz.de/nominees-ohp-2023/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 05:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Russak]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de/nominees-ohp-2023/">Zukunftsfähige Konzepte für die Arbeitswelt: pflegende Beschäftigte unterstützen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de">Berliner Pflegekonferenz</a>.</p>
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			<p><strong>Neun Arbeitgebende für den Otto Heinemann Preis nominiert</strong></p>
<p><em>Die Nominees des Otto Heinemann Preises zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege machen es vor: Arbeitgebende, die ihre Beschäftigten im Falle einer privaten Pflegeverantwortung entlasten, tragen zur Linderung des Personalmangels, aber auch zur Bewältigung des wachsenden Pflegebedarfs bei. Im Rahmen der Berliner Pflegekonferenz stellen sie praxiserprobte Personalkonzepte vor und diskutieren gemeinsam mit Expert*innen Trends für einen nachhaltigen Wandel in der Arbeitswelt. </em></p>
<p>Zunehmender Personalmangel und steigender Pflegebedarf – zwei Entwicklungen, die sowohl unsere Wirtschaft als auch unser Gesundheitssystem vor erhebliche Herausforderungen stellen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege steht an der Schnittstelle beider Entwicklungen. Denn die Versorgung unserer pflegebedürftigen Menschen kann nur mit der Unterstützung der Angehörigen gewährleistet werden. Sind Angehörige gleichzeitig berufstätig – wie dies immer häufiger der Fall ist – führt diese belastende Aufgabe oft zu kurzfristigen bzw. langwierigen Arbeitsausfällen. Ein Faktor, der die Problematik des Personalmangels absehbar verschärfen wird.</p>
<p>Die Arbeitgebenden, die am Wettbewerb um den Otto Heinemann Preis zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege teilnehmen, geben Praxisbeispiele, wie Beschäftigte in dieser Situation unterstützt werden können. „Uns beeindruckt immer wieder die Vielfalt an Lösungsansätzen, die wir im Wettbewerb kennenlernen“, erklärt Antje Kendziorra, Mitglied der Geschäftsleitung der spectrumK GmbH und der Berliner Pflegekonferenz, in deren Rahmen die Nominees und Preisträger*innen des Otto Heinemann Preises gewürdigt werden. „Gleichzeitig spiegeln sich hier auch Trends in der Arbeitswelt wider, besonders der Wandel in der Führungskultur.“ Vor allem würden die Erfahrungen belegen, dass sich das Engagement für die Beschäftigten positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit auswirkt. „Wir gratulieren den Nominees des Otto Heinemann Preises zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege auch im Namen der Jury und danken ihnen für ihr Engagement.“</p>
<p><strong>Kategorie 1: Arbeitgebende mit bis zu 200 Mitarbeiter*innen</strong></p>
<ul>
<li>EUKOBA e.V. Betreuungsdienst</li>
<li>Diakonie ambulant Gesundheitsdienste oberes Murtal e.V.</li>
<li>Jobtour GmbH &amp; Co. KG</li>
</ul>
<p><strong>Kategorie 2: Arbeitgebende mit 201 – 1.000 Mitarbeiter*innen</strong></p>
<ul>
<li>Abrechnungszentrum Emmendingen</li>
<li>Volksbank Ulm-Biberach eG</li>
<li>Jobcenter Duisburg</li>
</ul>
<p><strong>Kategorie 3: Arbeitgebende mit mehr als 1.000 Mitarbeiter*innen</strong></p>
<ul>
<li>ERGO Group AG</li>
<li>R+V Versicherungs AG</li>
<li>REWE Group</li>
</ul>
<p>„Uns liegt besonders am Herzen, dass niemand mit der komplexen Thematik Pflege allein bleibt“, betont Kendziorra. „Weder die Betroffenen noch die Arbeitgebenden. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, dem BKK Dachverband und dem IKK e.V., und mit den Mitgliedern der Jury möchten wir die Rahmenbedingungen für eine pflegefreundliche Arbeitswelt verbessern.“ Die angesprochenen Entwicklungen – Personalmangel und Pflegebedarf – seien bereits so kritisch, dass alle Stellschrauben identifiziert werden müssten, um für Entlastung zu sorgen. „Wir geben Impulse und ermutigen mit motivierenden Beispielen dazu, bestehende Handlungsspielräume zu erkennen und zu nutzen.“</p>
<p>Der von spectrumK, dem BKK Dachverband und dem IKK e. V. vergebene Otto Heinemann Preis zeichnet seit 2015 Unternehmen und Institutionen aus, die mit vorbildlichen Lösungen ihre Angestellten entlasten. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck. Die hochrangige Jury aus Wirtschaft und Gesundheitswesen nominiert jeweils drei Arbeitgeber*innen in drei Kategorien entsprechend der Zahl der Mitarbeiter*innen. Die Würdigung der Preisträger*innen erfolgt im Rahmen der <a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/bpk/">Berliner Pflegekonferenz am 9. November 2023</a>.</p>
<p><a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/otto-heinemann-preis/">Mehr Informationen zum Otto Heinemann Preis</a></p>
<p>&nbsp;</p>

		</div> 
	</div> 
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			<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
spectrumK GmbH<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Jasmin Russak<br />
Tel: 030 – 586 945 110<br />
E-Mail: marketing@spectrumk.de</p>

		</div> 
	</div> </div>
	</div> 
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		<item>
		<title>Demografischer und gesellschaftlicher Wandel: Visionäre Ideen für eine zeitgemäße Versorgung im Alter</title>
		<link>https://berliner-pflegekonferenz.de/nominees-msp-2023/</link>
		<comments>https://berliner-pflegekonferenz.de/nominees-msp-2023/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Russak]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de/nominees-msp-2023/">Demografischer und gesellschaftlicher Wandel: Visionäre Ideen für eine zeitgemäße Versorgung im Alter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de">Berliner Pflegekonferenz</a>.</p>
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			<p><strong>Sieben vorbildliche Projekte für den Marie Simon Pflegepreis nominiert</strong></p>
<p><em>Die sieben für den Marie Simon Pflegepreis nominierten Projekte zeigen vorbildhaft praxiserprobte Lösungsansätze auf, wie unsere Gesellschaft den aktuellen Herausforderungen zur Versorgung unserer älteren und pflegebedürftigen Mitmenschen gerecht werden kann. </em><em>Der Wettbewerb wird von der spectrumK GmbH in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft der Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Claudia Moll (MdB). Die Nominees und die Preisträger*innen werden im Rahmen der Berliner Pflegekonferenz geehrt.</em></p>
<p>Mit dem demografischen Wandel steigt die Nachfrage zur pflegerischen Versorgung. Aufgrund beschränkter Ressourcen – personell wie finanziell – können die Kapazitäten aber nicht unbegrenzt erhöht werden. Es sind daher Ansätze gefragt, wie die Ressourcen geschont oder zielgerichteter eingesetzt oder weitere gewonnen werden können. Aber nicht nur mengenmäßig verändern sich die Bedarfe. Unsere Gesellschaft wird diverser und mobiler. Mit den wandelnden Lebensentwürfen verändern sich auch die Erwartungen daran, wie wir im Alter leben und versorgt werden möchten.</p>
<p>Die Themen der nominierten Projekte spiegeln diese Entwicklungen wider. So geht es unter anderem darum, neue und zeitgemäße Ideen für das Leben im Alter zu entwickeln oder dafür zu sorgen, dass bis zum Lebensende eine angemessene und Anliegen wunschgemäße Versorgung erfolgen kann. Mit der Alterung der Bevölkerung steigt die Zahl der Menschen, die an einer Demenz erkranken – und das vermehrt auch bereits vor dem Eintritt in das Rentenalter. Es gilt spezialisierte Beratungs- und Betreuungsangebote vorzuhalten. Ein immer drängenderes ist die Sicherung des Fachkräftebedarfs. Auch hier zeigen die Nominees die Vielfalt der Facetten, beispielsweise die Begleitung von Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung in den Pflegeberuf und Maßnahmen zur Reduzierung der Abbruchquote in der Ausbildung. Aber auch die Umgestaltung von Strukturen und Abläufen im Krankenhaus, durch die die Kompetenzen der Pflege effektiver genutzt werden, findet sich in den Projekten der Nominees wieder.</p>
<p>Die Nominees des Marie Simon Pflegepreises 2023:</p>
<ul>
<li>Beratungsmobil Demenz (Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. Selbsthilfe Demenz, Landesverband)</li>
<li>KESS „Kreativ – Engagiert – Selbstbewusst – Selbstständig“ (Alzheimer Gesellschaft Wiesbaden e.V.)</li>
<li>Bauernhof-WG (Bauernhof Wohngemeinschaft)</li>
<li>Das Tageshospiz – Neue Wege in der Versorgung schwerstkranker Menschen (Tageshospiz St. Vincent)</li>
<li>Sprungbrett Pflege (Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe e.V.)</li>
<li>Erfolgreich für die Pflege qualifizieren (IN VIA Köln e.V.)</li>
<li>Meine Station – Für alle, die mitgestalten wollen. (Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gGmbH)</li>
</ul>
<p>„Mit dem Marie Simon Pflegepreis sprechen wir sehr breit Initiator*innen von Projekten zur Verbesserung der Situation älterer oder pflegebedürftiger Menschen an“, erläutert Antje Kendziorra, Mitglied der Geschäftsleitung der spectrumK GmbH und der Berliner Pflegekonferenz. „Wir erhalten dadurch einen guten Eindruck von der Vielfalt der Themen, die für die Pflege relevant sind. Vor allem können wir frühzeitig Bedarfe erkennen und Chancen publik machen.“ „Pflege geschieht vor Ort, dort wo die Menschen leben“, ergänzt Dr. Gerd Landsberg, geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. „Mit dem Wettbewerb laden wir daher die regional verankerten Akteur*innen zum Erfahrungsaustausch und zum Nachahmen ein.“</p>
<p>Mit dem Marie Simon Pflegepreis werden innovative Projekte und Lösungsansätze für Fragestellungen rund um die Versorgung und Betreuung älterer oder pflegebedürftiger Menschen gesucht. Der Wettbewerb wird seit 2014 durch die spectrumK GmbH in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgerichtet. Bewerben können sich Initiativen, Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb präsentieren sich die Einreicher*innen der Fachöffentlichkeit und stehen im Zentrum eines Lernprozesses, der zur nachhaltigen Entwicklung der Pflege, aber auch der Projekte selbst beiträgt. Die Würdigung der Preisträger*innen erfolgt im Rahmen der <a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/bpk/">Berliner Pflegekonferenz am 9. November 2023</a>.</p>
<p><a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/marie-simon-pflegepreis/">Mehr Informationen zum Marie Simon Pflegepreis</a></p>

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			<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
spectrumK GmbH<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Jasmin Russak<br />
Tel: 030 – 586 945 110<br />
E-Mail: marketing@spectrumk.de</p>

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		<title>Demografischer Wandel in der Arbeitswelt: Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen unterstützen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 11:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Russak]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de/demografischer-wandel-arbeitswelt/">Demografischer Wandel in der Arbeitswelt: Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen unterstützen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de">Berliner Pflegekonferenz</a>.</p>
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			<p><strong>Bewerbungen für den Otto Heinemann Preis zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege noch bis zum 30. Dezember 2022 möglich</strong></p>
<p><em>Die Zahl der Beschäftigten, die sich neben ihrer Berufstätigkeit um pflegebedürftige Angehörige kümmern, wird im Zuge des demografischen Wandels deutlich zunehmen. Arbeitgebende, die in dieser Situation entlasten, tragen gleichzeitig zur Bindung und Gewinnung von Fachkräften bei. Familien- und pflegefreundliche Arbeitgebende können sich noch bis zum 30. Dezember 2022 um den Otto Heinemann Preis zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege bewerben. Am 17. November gibt es beim digitalen Coffeetalk „Demografischer Wandel in der Arbeitswelt – Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen unterstützen“ Informationen rund um die Vereinbarkeit und den Wettbewerb. Der Otto Heinemann Preis wird von der spectrumK GmbH in Kooperation mit dem BKK Dachverband und dem IKK e.V. ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck.</em></p>
<p>Im Zuge des demografischen Wandels wächst die Zahl der pflegebedürftigen Menschen. Mehr und mehr Beschäftigte kommen in die Situation, Pflegeaufgaben mit Familie und Beruf vereinbaren zu müssen. Arbeitgebende können hier vorausschauend Rahmenbedingungen schaffen, die in dieser Situation entlasten. Dies beginnt bei Beratungsangeboten rund um die Pflege, beinhaltet Modelle zur Anpassung der Arbeitszeit, berücksichtigt oft Angebote zur psychischen Unterstützung oder geht bis zu konkreten Angeboten zur Betreuung oder Entlastung im Haushalt.</p>
<p>„Wir sind immer wieder beeindruckt von der Vielfalt der Angebote, die wir mit dem Otto Heinemann Preis kennenlernen“, würdigt Antje Kendziorra, Mitglied der Geschäftsführung der spectrumK GmbH und Projektleiterin der Berliner Pflegekonferenz, das Engagement der Arbeitgebenden. „Wir verstehen aber auch, dass gerade jetzt – wo auf eine Krise die nächste folgt – die Ressourcen in den Unternehmen und Institutionen knapp sind, Maßnahmen zu so einem komplexen Thema wie der Pflege zu erarbeiten.“ Vorrangiges Ziel des Wettbewerbs sei es daher, Arbeitgebende bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen.</p>
<p>„Die Wettbewerbsteilnehmer*innen berichten uns, wie wertvoll der Erfahrungsaustausch untereinander ist“, so Kendziorra. „Daneben ist die Sichtbarkeit bei potenziellen Fachkräften ein großes Anliegen.“ Denn Umfragen belegen, dass Vereinbarkeitsfragen eine immer größere Rolle bei der Wahl des Arbeitgebenden spielen. Unter dem Titel ‚ausgezeichnet netzwerken‘ profitieren die Wettbewerbsteilnehmer*innen daher von umfangreichen Angeboten. Diese umfassen unter anderem den Podcast „ausgezeichnet netzwerken“, Aktivitäten in den sozialen Medien oder interaktive Netzwerkformate, also vor allem digitale Formate, die sie ohne Reisezeiten oder Infektionsrisiko nutzen können. Gleichzeitig werden die Bedarfe der Arbeitgebenden erfragt und über die Jurymitglieder an ein breites Netzwerk aus Wirtschaftsverbänden, Dienstleistern und Ministerien weitergegeben. Denn das Ziel ist, gemeinsam mit den Arbeitgebenden die Rahmenbedingungen für eine pflegefreundliche Arbeitswelt zu gestalten.</p>
<p>Mehr über Benefits und Teilnahmebedingungen erfahren Sie auf <a href="http://www.berliner-pflegekonferenz.de">www.berliner-pflegekonferenz.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungshinweis: Coffeetalk „Demografischer Wandel in der Arbeitswelt – Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen unterstützen“</strong></p>
<p><strong>Do., 17. </strong><strong>November 2022, 14 Uhr, online </strong></p>
<p><a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/event-coffeetalk-vereinbarkeit/">https://berliner-pflegekonferenz.de/event-coffeetalk-vereinbarkeit/</a> .</p>

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Jasmin Russak<br />
Tel: 030 – 586 945 110<br />
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		<title>Zukunftssichere Pflege: Sichtbarkeit für innovative Lösungsansätze</title>
		<link>https://berliner-pflegekonferenz.de/news-sichtbarkeit-fuer-innovative-loesungsansaetze/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 05:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Russak]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de/news-sichtbarkeit-fuer-innovative-loesungsansaetze/">Zukunftssichere Pflege: Sichtbarkeit für innovative Lösungsansätze</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de">Berliner Pflegekonferenz</a>.</p>
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			<p><strong>Berlin, 08. September 2022 </strong></p>
<p><em><strong>Podcast und Wettbewerbe zur Weiterentwicklung der Pflege</strong></em></p>
<p><em>‚ausgezeichnet netzwerken – der Podcast für Ideenaustausch in der Pflege‘ Damit begleiten wir in diesem Jahr die Bewerbungsphase der renommierten Pflegewettbewerbe um den Marie Simon Pflegepreis für innovative Pflegeprojekte und den Otto Heinemann Preis zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Ziel ist es, mit Erfahrungsberichten die nachhaltige Entwicklung von innovativen Pflegeprojekten zu fördern. </em></p>
<p>Immer mehr Pflegebedürftige mit immer weniger Ressourcen angemessen versorgen: Vor dieser Herausforderung steht unser Gesundheitssystem. Pflegekräfte, Ehrenamtliche, Arbeitgebende, Start-ups und viele mehr engagieren sich mit innovativen Initiativen für eine bessere Pflege. Sie bringen zusätzliche Ressourcen in das Gesundheitswesen ein oder tragen dazu bei, die vorhandenen zu entlasten oder effektiver zu nutzen.</p>
<p>Um sich langfristig positiv zu entwickeln, brauchen diese innovativen Vorhaben Sichtbarkeit und ein starkes Netzwerk. Wie können die Initiatoren trotz geringer Ressourcen auf ihr Vorhaben aufmerksam machen? Wie spricht man das schwierige Thema Pflege öffentlich an? Wie können solche innovativen Projekte langfristig Teil unseres Gesundheitssystems werden? Und welche Rolle spielt der wachsende Pflegebedarf für Arbeitgebende? Diese und weitere aktuelle Fragen rund um die Zukunft der Pflege diskutieren wir in ‚ausgezeichnet netzwerken – der Podcast für Ideenaustausch in der Pflege‘. Unsere Gesprächsgäste sind Preisträger*innen und Jurymitglieder des Marie Simon Pflegepreises für innovative Pflegeprojekte und des Otto Heinemann Preises zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.</p>
<p>Sie alle sprechen aus langjähriger Erfahrung zu diesen Fragestellungen. Denn Wettbewerbe spielen zur Förderung von Projekten eine wichtige Rolle. Sie bieten die Möglichkeit, sich bei potenziellen Unterstützer*innen ins Gespräch zu bringen und hilfreiche Impulse für die Weiterentwicklung des Vorhabens zu erhalten. Familien- und pflegefreundliche Arbeitgebende können sich bei Fachkräften präsentieren. Gleichzeitig bieten die Wettbewerbe die Chance, gemeinsam und fachübergreifend die Rahmenbedingungen in der Pflege weiterzuentwickeln, was für jede Initiative allein nur punktuell möglich wäre.</p>
<p><a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/podcast-ausgezeichnet-netzwerken/">Hören Sie jetzt in ,ausgezeichnet netzwerken‘</a>: Elimar Brandt (PflegeZukunfts-Initiative), Dr. Jochen Walker (spectrumK GmbH), Jürgen Hohnl (IKK e.V.), Uwe Lübking (DStGB), Dagmar Hirche (Wege aus der Einsamkeit e.V.), Veronika Leichtle (St. Elisabeth-Stiftung), Ulrich Zerhusen (care&amp;creation) und viele mehr.</p>
<p>spectrumK lobt den <a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/msp/">Marie Simon Pflegepreis</a> in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund aus. Schirmherrin ist die Bevollmächtigte der Bundesregierung für die Pflege, Claudia Moll. Den <a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/ohp/">Otto Heinemann Preis</a> vergeben wir gemeinsam mit dem BKK Dachverband und dem IKK e.V. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck übernommen. Bewerbungen sind noch bis zum 30. November 2022 möglich. Die Verleihung beider Preise findet im Rahmen der <a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/bpk/">9. Berliner Pflegekonferenz am 9. November 2023 </a>statt.</p>

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		<title>Die Beschäftigten im Blick: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in kleinen Betrieben</title>
		<link>https://berliner-pflegekonferenz.de/news_podcast_folge_4/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 05:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Russak]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<p><strong>Berlin, 01. September 2022 </strong></p>
<p><strong><em>Neue Folge im Podcast der Berliner Pflegekonferenz &#8211; Im Gespräch mit Jürgen Hohnl, IKK e.V.</em></strong></p>
<p>Kleine und handwerkliche Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie tragen wesentlich zur Beschäftigungssicherung bei und bilden einen großen Anteil unserer Fachkräfte aus. In der aktuellen Ausgabe von <a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/podcast-ausgezeichnet-netzwerken/">‚ausgezeichnet netzwerken – der Podcast für Ideenaustausch in der Pflege‘</a> spricht Jürgen Hohnl, Geschäftsführer des IKK e.V.s über die aktuellen Herausforderungen bei der Fachkräftesicherung in kleinen Betrieben und im Handwerk und darüber, welche Rolle der <a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/ohp/">Otto Heinemann Preis zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege</a> dabei spielt.</p>
<p>Kleine und handwerkliche Betriebe haben besonders mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen. Akademische Berufe scheinen oft attraktiver, große Unternehmen sind für Bewerber*innen sichtbarer. Zunehmend achten Bewerber*innen bei der Stellenwahl jedoch auch auf die sogenannten weichen Faktoren. Dazu gehören vor allem die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, die Unternehmenskultur oder die Unterstützung durch die Arbeitgebenden in herausfordernden Situationen, bspw. bei Krankheit oder wenn ein Angehöriger gepflegt werden muss.</p>
<p>Gerade hier haben kleinere Betriebe viel zu bieten: In familiären Strukturen bleiben die einzelnen Mitarbeitenden mit ihrer persönlichen Situation sichtbar. Persönliche Krisen treffen so eher auf Verständnis und Unterstützung. Die Wege für Abstimmungen sind kürzer, es können individuelle und flexible Lösungen gefunden werden.</p>
<p>Der Blick auf die <a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/ohp/ausgezeichnete-arbeitgeber/">bisherigen Preisträger des Otto Heinemann Preises zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege</a> bestätigt das: Kleine handwerkliche Arbeitgebende wie die Malerwerkstätte Leisenheimer, die Simonmetall GmbH und der Elektrotechnikbetrieb h.kühn GmbH haben die Jury gerade durch die Selbstverständlichkeit, mit der sie sich für ihre Beschäftigten eingesetzt haben, überzeugt und stehen mit ihren umfassenden Angeboten großen Unternehmen nicht nach.</p>
<p>Unternehmenswettbewerbe sind ein Weg, als attraktiver Arbeitgeber sichtbar zu werden. Oft schreckt aber der Vergleich mit größeren Unternehmen, die deutlich mehr Ressourcen in das Thema investieren können, ab. Wir möchten mit dem <a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/ohp/">Otto Heinemann Preis</a> daher auch kleine und handwerkliche Unternehmen ermutigen. Die Bewertung erfolgt in drei Kategorien entsprechend der Unternehmensgröße, die Jury besteht aus Vertretern aller Wirtschaftsbereiche und kann so jede Branche vor dem Hintergrund der jeweiligen Herausforderungen bewerten.</p>
<p><strong>Seien Sie dabei: Bewerbungen für den Otto Heinemann Preis zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege sind bis zum 30. November 2022 möglich. Alle Informationen unter <a href="https://berliner-pflegekonferenz.de/ohp/teilnahmeinfos/">www.otto-heinemann-preis.de</a></strong></p>

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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de/news_podcast_folge_4/">Die Beschäftigten im Blick: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in kleinen Betrieben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de">Berliner Pflegekonferenz</a>.</p>
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		<title>Marie Simon Pflegepreis: Bedarfsgerechte Angebote in der Pflege fördern Pflegebevollmächtigte Claudia Moll übernimmt Schirmherrschaft</title>
		<link>https://berliner-pflegekonferenz.de/marie-simon-pflegepreis-bedarfsgerechte-angebote-in-der-pflege-foerdern/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2022 07:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Russak]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de/marie-simon-pflegepreis-bedarfsgerechte-angebote-in-der-pflege-foerdern/">Marie Simon Pflegepreis: Bedarfsgerechte Angebote in der Pflege fördern <br />Pflegebevollmächtigte Claudia Moll übernimmt Schirmherrschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de">Berliner Pflegekonferenz</a>.</p>
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			<p><strong>Berlin, 25. Mai 2022 </strong></p>
<p><em>Die Bevollmächtigte der Bundesregierung für die Pflege, Claudia Moll, hat die Schirmherrschaft für den Marie Simon Pflegepreis übernommen. Zu den hochrangigen Jurymitgliedern zählt auch Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin Stefanie Drese. Der Wettbewerb wird von der spectrumK GmbH in Kooperation mit Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgelobt und startet am 1. Juni 2022.</em></p>
<p>Aktuelle Prognosen des Bundesgesundheitsministeriums rechnen damit, dass die Zahl der Pflegebedürftigen auf ca. 6,5 Millionen im Jahr 2050 ansteigt. Die pflegerische Versorgung stellt unsere Gesellschaft jedoch angesichts des Fachkräftemangels und sinkender finanzieller Ressourcen vor Herausforderungen. Ziel des Marie Simon Pflegepreises für innovative Pflegeprojekte ist es daher, kreativen und innovativen Lösungsansätzen Sichtbarkeit zu verschaffen und sie in ihrer nachhaltigen Entwicklung zu unterstützen. Die Wettbewerbsbeiträge spiegeln alle Bereiche zu Versorgung und Betreuung älterer oder pflegebedürftiger Menschen wider und richten sich sowohl an die Betroffenen als auch an die informell und professionell Pflegenden.</p>
<p>„Wir sind in den Jurysitzungen immer wieder begeistert von der Vielfalt an unterschiedlichen Ansätzen und kreativen Projektideen“, erläutert Dr. Jochen Walker, Geschäftsführer der spectrumK GmbH und Ausrichter der Berliner Pflegekonferenz. „Dadurch können wir sehr viel zur nachhaltigen Ausgestaltung der Versorgung lernen. Beispielsweise können wir so wertvolle Erfahrungen zum Einsatz von digitalen Hilfsmitteln oder mit unterschiedlichen Finanzierungsmodellen zusammentragen.“ Viele der Initiativen haben einen sehr engen lokalen Bezug. „Sie sind sehr nah an den Betroffenen und reagieren direkt auf deren Bedarfe“, betont Dr. Gerd Landsberg, geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. „So greifen die Beteiligten Themen auf, die in der Versorgung noch zu wenig berücksichtigt wurden.“</p>
<p>So finden sich unter den Preisträger*innen der Vorjahre beispielsweise ein Angebot zur Nachtversorgung von Menschen mit Demenz, und die Bedürfnisse von Jugendlichen, die bereits Pflegeverantwortung übernehmen müssen, erfuhren wichtige Aufmerksamkeit. „Wir begrüßen es daher sehr, dass die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Claudia Moll, die Schirmherrschaft übernommen hat“, so Dr. Walker. „Damit erhält das unermüdliche Engagement der Initiatoren die gebührende Wertschätzung und als Fürsprecherin und Vertreterin des Pflegeberufs können wir gemeinsam mit ihr auch die positiven Seiten des Pflegeberufs deutlich machen.“</p>
<p>Mit dem Marie Simon Pflegepreis werden innovative Projekte und Lösungsansätze für Fragestellungen rund um die Versorgung und Betreuung älterer oder pflegebedürftiger Menschen gesucht. Der Wettbewerb wird seit 2014 durch die spectrumK GmbH in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgerichtet. Bewerben können sich Initiativen, Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb präsentieren sich die Einreicher*innen der Fachöffentlichkeit und stehen im Zentrum eines Lernprozesses, der zur nachhaltigen Entwicklung der Pflege, aber auch der Projekte selbst beiträgt. Die Würdigung der Preisträger*innen erfolgt Rahmen der Berliner Pflegekonferenz am 9. November 2023, Bewerbungen sind vom 1. Juni bis 30. November 2022 möglich.</p>

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			<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
spectrumK GmbH<br />
Unternehmenskommunikation<br />
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Tel: 030 – 586 945 110<br />
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		<title>Otto Heinemann Preis: Bessere Rahmenbedingungen für eine pflegefreundliche Arbeitswelt gestaltenBundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck übernimmt Schirmherrschaft</title>
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		<comments>https://berliner-pflegekonferenz.de/otto-heinemann-preis-bessere-rahmenbedingungen-fuer-eine-pflegefreundliche-arbeitswelt-gestalten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 13:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Otto]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de/otto-heinemann-preis-bessere-rahmenbedingungen-fuer-eine-pflegefreundliche-arbeitswelt-gestalten/">Otto Heinemann Preis: Bessere Rahmenbedingungen für eine pflegefreundliche Arbeitswelt gestalten<br />Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck übernimmt Schirmherrschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://berliner-pflegekonferenz.de">Berliner Pflegekonferenz</a>.</p>
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			<p><strong>Berlin, 18. Mai 2022 </strong></p>
<p><em>Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck hat die Schirmherrschaft für den Otto Heinemann Preis zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege übernommen. Er setzt damit ein wichtiges Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Thema in unserer Gesellschaft hat. Um den Otto Heinemann Preis können sich familien- und pflegefreundliche Arbeitgeber mit ihren Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege bewerben. Der Wettbewerb wird von der spectrumK GmbH in Kooperation mit dem BKK Dachverband und dem IKK e.V. ausgelobt und startet am 1. Juni 2022.</em></p>
<p>In immer mehr Branchen verschärft sich der Wettbewerb um Fachkräfte. Qualifizierte Beschäftigte sind jedoch eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und Innovationskraft. Maßnahmen, die Mitarbeitende in jeder Lebenslage unterstützen, gewinnen daher an Bedeutung für die Bindung und Gewinnung von Fachkräften. „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist bereits sehr präsent“, so Dr. Jochen Walker, Geschäftsführer der spectrumK GmbH und Ausrichter der Berliner Pflegekonferenz. „Dass dazu aber auch die Pflege von Angehörigen gehört, ist nur den wenigsten bewusst. Es ist daher ein sehr positives Signal, dass Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck die Schirmherrschaft für den diesjährigen Otto Heinemann Preis übernommen hat.“</p>
<p>Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege hat zudem eine gesellschaftliche Rolle. Pflegende Angehörige übernehmen einen wesentlichen Teil der häuslichen Pflege. Ohne sie wäre die Pflege – in der bereits ein erheblicher Fachkräftemangel herrscht – längst nicht mehr sicherzustellen. Die Belastungen sind jedoch erheblich und führen oft zu vermehrten Krankheitsausfällen, Reduzierung der Arbeitszeit oder Aufgabe der Berufstätigkeit. Durch entsprechende Maßnahmen können Arbeitgeber*innen ihre Beschäftigten entlasten und negativen Folgen entgegenwirken.</p>
<p>„Pflege ist ein sehr komplexes und sensibles Thema, sowohl für Arbeitgeber*innen als auch für Arbeitnehmer*innen ist die Situation eine Herausforderung,“ erläutert Dr. Walker. Der Wettbewerb solle daher praktikable Lösungen sichtbar machen und zum Nachahmen ermutigen. „Darüber hinaus möchten wir aber eine Plattform bieten, gemeinsam mit Arbeitgeber*innen sowie Akteur*innen aus Wirtschaft, Sozialsystem und Politik die Rahmenbedingungen für eine pflegefreundliche Arbeitswelt zu gestalten.“</p>
<p>Der von spectrumK, dem BKK Dachverband und dem IKK e. V. vergebene Otto Heinemann Preis zeichnet seit 2015 Unternehmen und Institutionen aus, die mit vorbildlichen Lösungen ihre Beschäftigten entlasten. Eine hochrangige Jury nominiert jeweils drei Arbeitgeber*innen in drei Kategorien entsprechend der Zahl der Mitarbeiter*innen. Die Würdigung der Preisträger erfolgt Rahmen der Berliner Pflegekonferenz am 9. November 2023. Pflegefreundliche Arbeitgeber können sich vom 1. Juni bis 30. November 2022 um den Otto Heinemann Preis bewerben. Ihr Engagement für ihre Beschäftigten erhält Sichtbarkeit und trägt zur Fachkräftesicherung bei. Sie profitieren durch den Erfahrungsaustausch sowie Zugang zu Pflege-Know-how und pflegespezifischen Netzwerken.</p>

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			<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
spectrumK GmbH<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Jasmin Russak<br />
Tel: 030 – 586 945 110<br />
E-Mail: marketing@spectrumk.de</p>

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		<title>Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, herausragendes Engagement und intelligente Konzepte schaffen die Voraussetzungen für gute PflegeFinale der 8. Berliner Pflegekonferenz endet mit Verleihung der Pflegepreise</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 19:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Otto]]></dc:creator>
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			<p><strong>Berlin, 11. November 2021</strong></p>
<p><em>Der letzte Tag der Berliner Pflegekonferenz 2021 stand besonders im Zeichen der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege sowie der herausragenden Projekte und Initiativen in der Pflege. Denn die Auszeichnungen der diesjährigen Preisträger der Pflegepreise stand auf dem Programm. Mit dem Otto Heinemann Preis 2021 wurden die <strong>Malerwerkstätte Leisenheimer e. K</strong>. aus Windesheim, <strong>Hellmann Worldwide Logistics SE &amp; Co. KG</strong> aus Osnabrück und die <strong>AUDI AG</strong> aus Ingolstadt gewürdigt. Der Marie Simon Pflegepreis ging in diesem Jahr an das Projekt <strong>Proud to Care</strong> des p<strong>roud to care e.V.</strong> Daneben wählte das Publikum per Livevoting sein Herzensprojekt aus dem Kreis der nominierten Projekte für den Marie Simon Pflegepreis. Der Publikumspreis ging an das Projekt „<strong>Fachpersonalmangel in der Kinderkrankenpflege</strong>“ des <strong>wir für pänz e. V</strong>.</em></p>
<p>Die feierlichen Preisverleihungen bildeten den emotionalen Höhepunkt der Berliner Pflegekonferenz 2021. Mit ihren Entscheidungen zeichneten die Mitglieder der hochkarätig besetzten Jury des Otto Heinemann Preises Arbeitgeber aus, die sich in besonderer Weise für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege einsetzen. Diese Unternehmen stärken mit klugen und unkomplizierten Lösungen ihre Mitarbeiter*innen in Betreuungssituationen. So verschaffen sie ihnen Entlastung und ermöglichen so die Pflege von Angehörigen. Davon profitieren alle Beteiligten. In der Kategorie mit bis zu 250 Beschäftigten ging der Otto Heinemann Preis an <strong><em>die Malerwerkstätte Leisenheimer e. K</em></strong>. Bei den Bewerbungen von Arbeitgebern mit 251 bis 5.000 Beschäftigten würdigte die Jury das Konzept zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege der <strong><em>Hellmann Worldwide Logistics SE &amp; Co. KG</em></strong>, Osnabrück. Der Preisträger in der Kategorie mit mehr als 5.000 Mitarbeiter*innen ist in diesem Jahr die <strong><em>AUDI AG</em></strong><em>,</em> die ihren Hauptsitz in Ingolstadt hat. Alle ausgezeichneten Unternehmen unterbreiten ihren Beschäftigten ein vielfältiges Angebot an verschiedenen und individuell nutzbaren Möglichkeiten, um ihnen die Pflege von Angehörigen zu erleichtern. Den Otto Heinemann Preis vergibt spectrumK zusammen mit dem BKK Dachverband e.V. und dem IKK e.V.</p>
<p>Der Marie Simon Pflegepreis, initiiert vom Deutschen Städte- und Gemeindebund und spectrumK, würdigt herausragende Projekte und Initiativen in der Pflege. In diesem Jahr fiel die Wahl der Jury des Marie Simon Pflegepreis auf das <strong>Projekt </strong><strong><em>Proud to Care</em></strong>. Dahinter steht der <strong><em>proud to care e.V</em></strong><strong>.,</strong> der sich für die größere Anerkennung der Pflege in unserer Gesellschaft einsetzt. Mit einer gezielten Kampagne zur Gewinnung von Pflegefachkräften und Auszubildenen in diesem Bereich stärkt <strong><em>Proud to Care</em></strong> das Bewusstsein für den besonders wichtigen Pflegeberuf. Ein Ziel ist es, eine Bewegung zu starten, die die öffentliche Wahrnehmung der Pflegetätigkeit in ein positives Licht rückt und so dazu beiträgt, dass sich wieder mehr, vor allem junge Menschen, diesem Beruf zuwenden. Mit dem herausragenden Einsatz für dieses Vorhaben und der dynamischen Umsetzung ist <em><strong>proud to care e.V</strong></em>. ein würdiger Preisträger des Marie Simon Pflegepreises 2021.</p>
<p>Ein weiterer und ganz besonderer Höhepunkt des Finales der Berliner Pflegekonferenz 2021 war die Bekanntgabe des Herzensprojektes, dem Gewinner des Publikumspreises in diesem Jahr. Mit rund 3.500 eingegangen Stimmen in dem Livevoting fiel die Wahl auf das <em>Projekt „<strong>Fachpersonalmangel in der Kinderkrankenpflege</strong>“ des <strong>wir für pänz e. V. </strong>Mit der Auszeichnung der Preisträger </em>endete die 8. Berliner Pflegekonferenz, die in einem hybriden Format stattgefunden hat.</p>

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			<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
spectrumK GmbH<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Malte Harlinghausen<br />
Tel: 030 – 586 945 110<br />
E-Mail: marketing@spectrumk.de</p>

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