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Der fachkundigen Jury des Otto Heinemann Preises gehören folgende Mitglieder an:

Elimar Brandt

Elimar Brandt
Vorstand PflegeZukunfts-Initiative e.V.,
Vorstand Borghardt Stiftung zu Stendal

 

Dr. Achim Dercks

Dr. Achim Dercks
Stv. Hauptgeschäftsführer, Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

Volker Enkerts

Volker Enkerts
Vorsitzender des Vorstandes, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) bietet Versicherungsschutz für pflegende Angehörige. Besonders durch die Doppelfunktion von Beruf und Pflege belastete Personen stehen dabei im Fokus.

Alexander Gunkel

Alexander Gunkel
Mitglied der Haupt­geschäfts­führung, Bundes­vereinigung der Deutschen Arbeit­geber­verbände (BDA)

Frank Hauser

Frank Hauser
Geschäftsführender Gesellschafter, Great Place to Work® Deutschland GmbH

Arbeitgeber stehen zunehmend im Wett­bewerb um quali­fizierte und motivierte Mit­arbeitende. Mit Engage­ment und Wertschätzung für ihre Beschäftigten haben sie die Chance, sich durch eine heraus­ragende Arbeit­splatz­kultur von anderen Arbeit­gebern positiv ab­zuheben und von einer stärkeren Bindung und Empfehlungs­bereit­schaft ihrer Mitarbeitenden zu profitieren.

Jürgen Hohnl

Jürgen Hohnl
Geschäftsführer IKK e.V.

Der IKK e.V. ist die Interessen­vertretung von Innungs­kranken­kassen auf Bundes­ebene. Er vertritt die Interessen seiner Mit­glieder und deren 5,2 Millionen Versicherten gegenüber allen wesentlichen Beteiligten des Gesundheits­wesens. Die Verein­bar­keit von Beruf und Pflege hat für den IKK e.V. und seine Mit­glieder einen sehr hohen Stellen­wert. Daher ist der IKK e.V. seit 2016 Mit­aus­richter des Otto Heinemann Preises.

Franz Knieps

Franz Knieps
Vorstand, BKK Dachverband e.V.

Gundula Roßbach

Gundula Roßbach
Präsidentin, Deutsche Rentenversicherung Bund

Die Deutsche Rentenversicherung Bund setzt sich intensiv mit dem Thema Vereinbarkeit und Pflege auseinander. Sie fördert die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Denn für viele Be­troffene bedeutet die Pflege Angehöriger heute immer noch einen Einschnitt in die eigene Erwerbsbiografie. Damit verbunden sind häufig geringere Rentenansprüche.

Oliver Schmitz

Oliver Schmitz
Geschäftsführer, berufundfamilie Service GmbH

Die berufundfamilie Service GmbH ist Dienst­leister und der Think Tank im Themengebiet Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privat­leben. Sie begleitet erfolg­reich Unternehmen, Institutionen und Hoch­schulen bei der Umsetzung einer nachhaltigen familien- und lebensphasen­bewussten Personal­politik und der Gestaltung familien­gerechter Forschungs- und Studien­bedingungen. Ihr zentrales Angebot ist das audit berufundfamilie bzw. audit familien­gerechte hochschule.

Petra Schott-Pfeifer

Petra Schott-Pfeifer
Vizepräsidentin, Amtsgericht Offenbach am Main

Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist für uns ein wesentlicher Bestand­teil eines familienfreundlichen Gesamt­konzepts, zu welchen wir uns nicht nur unter Für­sorge­gesichts­punkten, sondern auch wegen der Vorbild­funktion als öffent­licher Arbeit­geber verpflichtet sehen. Die Auszeichnung des Amtsgerichts Offenbach mit dem Otto Heinemann Preis im Jahr 2016 ist für uns eine besondere Motivation, die vorhandenen Instru­mente zur Verbesserung der Situation pflegender Angehörige stetig fort­zuentwickeln.

Holger Schwannecke

Holger Schwannecke
Generalsekretär, Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)

Für den ZDH ist es ein wichtiges Anliegen, dass Handwerksbetriebe und -organisationen ihre Mitarbeiter bei der Pflege von Angehörigen unterstützen, denn dies ist ein Gewinn für alle – Familien und Betriebe. Gerne geben wir Anregungen für praxisnahe Lösungen und unterstützen im Rahmen des Otto Heinemann Wettbewerbs die Auszeichnung von Arbeitgebern, die in herausragender Weise für ihre Beschäftigten optimale Bedingungen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf schaffen.

Dr. Christine Stüben

Dr. Christine Stüben
Leiterin des Referats 302 „Familienpflegezeit, pflegende Angehörige“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Zentrales Anliegen im Referat ist es, pflegende Angehörige in der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf besser zu unterstützen. Während der COVID 19-Pandemie ist deutlich geworden, welche äußerst wichtige familiäre, aber auch gesamtgesellschaftliche Aufgabe pflegende Angehörige wahrnehmen; bereits im Mai 2020 sind daher Akuthilfen für pflegende Angehörige in Kraft getreten, die zuletzt bis 31.12.2020 verlängert wurden. Die Zuständigkeit des Referats erstreckt sich auf das Familienpflegezeitgesetz und für den unabhängigen Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, der 2023 seinen zweiten Bericht vorliegen wird. Aber auch das Pflegetelefon als bundesweites Beratungsangebot gehört dazu. Darüber hinaus ist im Referat das Projekt „Pausentaste – Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe“ für pflegende Kinder und Jugendliche angesiedelt.

Dr. Jochen Walker

Dr. Jochen Walker
Geschäftsführer, spectrumK GmbH

Dr. Jochen Walker ist Geschäfts­führer von spectrumK, dem Full-Service-Partner der gesetz­lichen Kranken­kassen in Deutschland. Mit einem bundes­weiten Netzwerk von Pflege­beratern und einem umfassenden Port­folio im Bereich Pflege verfügt spectrumK über heraus­ragendes Experten­wissen zu allen Fragen rund um die Pflege.