Rahmenprogramm

Nach den Fachforen bieten wir Ihnen in diesem Jahr weitere interessante, kostenfreie Angebote an, die Sie im Rahmen der Pflegekonferenz besuchen können. Informieren Sie sich hier über die Schulungsangebote und Vorträge.


Partnerland Mecklenburg-Vorpommern

Symposium am Messestand: Pflege in Mecklenburg-Vorpommern

17:15 – 18:00 Uhr

Moderation: Ferdinand Dorok, Referatsleiter 330 – Belange pflegebedürftiger Menschen, Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg-Vorpommern

  • Eröffnung und Vorstellung der Teilnehmer
    Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg-Vorpommern
  • Erfolgreiche Pflegeprojekte in Mecklenburg-Vorpommern: Das GENA Netzwerk
    Carolin Lubetzki, Sprecherin GeNA und Leiterin der Tagespflege „Pflegebienchen“ in Bad Doberan Elfriede Pilgrim, Sprecherin GeNA und Leiterin AWO-Seniorenzentrum „Haus am Wedenberg“ in Stralsund Andreas Nath, Sozialberater im Pflegestützpunkt Güstrow Dr. Elke Melz – Leiterin eines Kurses für Angehörige von demenzkranken Mensch
  • Vorstellung des Altenpflegepreises Mecklenburg-Vorpommern durch die Preisträger 2017
    1. Platz: SOZIUS Pflege- und Betreuungsdienste gGmbH aus Schwerin – „Azubitage – Selbständigkeit fördern und Anerkennung stärken“, vertreten durch Frau Franziska Hain, PR-Managerin
    2. Platz: Volkssolidarität Greifswald-Ostvorpommern – „Seniorenresidenz und Aktivzentrum Boddenhus“, vertreten durch Christian Osyguß, Bereichsleiter Pflege und Wohnen
    3.
    Platz: Verein Südhus Leben e.V. aus Rostock – „Begleitung von sterbenden Bewohnern“, vertreten durch Frau Sandra Murr, Vereinsvorsitzende und koordinierende Pflegefachkraft des Vereins Südhus Leben e.V.

 

 


Demenzschulung am 09. November 2017

von 17:30 bis 18:30 Uhr

Inhalte der Schulung

1. Demenz Ursachen, Formen, Verlauf

  • Alzheimer
  • Gefäßbedingte Demenzen
  • Primäre und sekundäre Formen
  • Diagnosestellung
  • „Einbahnstraße“

 2. Kommunikation

  • Verbale und nonverbale Kommunikation
  • Verständnisprobleme erkennen und vermeiden
  • „Parkhaus“ Darstellung

 3. Biographie Arbeit

  • Zeitstrahl erstellen
  • Erreichbarkeitsstufen nach Erwin Böhm
  • Erinnerungsarbeit
  • Individuelles Lebensprofil

 4. Netzwerkbildung und Entlastung der Pflegenden

  • Familiäre Hilfe
  • Amb. Dienste
  • Leistungen der PV

 

Ziele der Schulung:

  • Demenz Erkrankung kennen lernen und Verständnis entwickeln
  • Umgang und Kommunikation mit dementiell veränderten Menschen kennen lernen

 

Schulungsleiterin:

radek
Annette Radek